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| Griechisch-deutsche Zweisprachigkeit und nonverbale Kommunikation |
| Eine Untersuchung über Gestik und Mimik mit Vorschulkindern |
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| Reihe: |
Kölner Arbeiten zur Sprachpsychologie Band 7 |
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| Erscheinungsjahr: 1996 |
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| Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien, 1996. 145 S., zahlr. Abb. u. Tab. |
ISBN 978-3-631-30371-9 br. |
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| Preis |
| SFR 52.00 |
€* 35.70 |
€** 36.70 |
€ 33.40 |
£ 30.10 |
US-$ 51.95 |
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| * |
inkl. MWSt. - gültig für Deutschland |
[Rechnungswährung] |
| ** |
inkl. MWSt. - gültig für Österreich |
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| Werbetext |
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| Griechisch-deutsche Zweisprachigkeit: Das bedeutet zunächst die Verbindung zweier europäischer Sprachen in einer Person. Die aus diesem Sprachkontakt entstehenden Besonderheiten im Sprachgebrauch griechisch-deutsch sprechender Kinder werden hier beispielhaft dargestellt. Ein weiterer Aspekt wird aber bei dieser Sprachkombination buchstäblich sichtbar: Neben zwei gesprochenen Sprachen treffen hier zwei unterschiedliche Systeme von Gestik und Mimik aufeinander. Dies wirft die Leitfrage der hier dokumentierten Untersuchung an einem Athener Kindergarten auf: Wie gehen zweisprachige Kinder mit den nonverbalen Anteilen ihrer Sprachen um? Die Ergebnisse vermitteln einen ersten Eindruck von einem möglichen Zusammenhang zwischen früher griechisch-deutscher Zweisprachigkeit und nonverbaler Kompetenz. |
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| Inhalt |
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| Aus dem Inhalt: Besonderheiten im Sprachgebrauch griechisch-deutsch sprechender Vorschulkinder - Auswirkungen von Zweisprachigkeit auf Teilbereiche der Persönlichkeitsentwicklung - Aspekte nonverbaler Kommunikation - Unterschiede in der griechischen und deutschen Gestik und Mimik - Dokumentation der Untersuchung. |
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| Rezensionen |
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«Wir können dieses Buch allen in der Vor- und Grundschule mit zweisprachigen Kindern arbeitenden Pädagogen und Pädagoginnen empfehlen, aber auch andere, die im Deutsch-als-Fremdsprache-Bereich tätig sind, dürften Anregungen, vor allem auch für weitere Arbeiten, hieraus ziehen können. Insbesondere ähnliche und erweiterte Untersuchungen über in Deutschland aufwachsende zweisprachige Kinder wären - auch vergleichend - von Interesse.» (Sigrid Luchtenberg, Informationen Deutsch als Fremdsprache)
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| Autor-/Herausgeberangaben |
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| Die Autorin: Anja Leist, Diplom-Pädagogin, wurde 1970 in Bonn geboren. Nach einjährigem Aufenthalt in Athen studierte sie Pädagogik in Köln mit den Schwerpunkten frühkindliche Entwicklung und interkulturelle Pädagogik. |
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