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Valentin, Jean-Marie (Hrsg.) unter Mitarbeit von Brigitte Scherbacher-Posé |
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Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005 «Germanistik im Konflikt der Kulturen» |
Band 10 Geschlechterdifferenzen als Kulturkonflikte Betreut von Béatrice Dumiche, Ortrud Gutjahr und Vivian Liska Regiekunst und Development-Theatre Betreut von Bernard Banoun, Simone Seym und Marielle Silhouette Streiten im Lichte der linguistischen und literaturwissenschaftlichen Dialogforschung Betreut von Priscilla Hayden-Roy, Francine Maier-Schaeffer, Günter Sasse und Johannes Schwitalla Deutsche Sprache und Literatur nach der Wende Betreut von Klaus Michael Bogdal, Anna Chiarloni, Ulla Fix, Marie-Hélène Quéval und Patrick Stevenson |
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| Series: |
Jahrbuch für Internationale Germanistik Reihe A: Kongressberichte Vol. 86 |
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| Year of Publication: 2007 |
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| Bern, Berlin, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford, Wien, 2007. 486 S. |
ISBN 978-3-03910-799-5 br. |
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| Sales price |
| SFR 104.00 |
€* 71.50 |
€** 73.50 |
€ 66.80 |
£ 60.10 |
US-$ 103.95 |
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| * |
includes VAT - only valid for Germany |
[Currency of invoice] |
| ** |
includes VAT - only valid for Austria |
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| Link |
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Die Akten dieses Kongresses erscheinen in insgesamt 12 Bänden.
Klicken Sie hier für eine Übersicht aller Bände. |
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| Book synopsis |
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Band 10 der Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005 befasst sich mit Geschlechterdifferenzen, Development-Theatre, Dialogforschung sowie Sprach- und Literaturphänomenen nach der Wende. In der Sektion «Geschlechterdifferenzen als Kulturkonflikte» wird untersucht, wie Geschlechterdifferenzen über Formen interkultureller Begegnung spezifisch 'dramatisiert' und Kulturkonflikte über Figurationen der Geschlechtlichkeit bewertet und emotionalisiert werden. Die Bühne als Ort der Begegnung disparater Elemente steht in «Regiekunst und Development-Theatre» im Mittelpunkt. Im Gegensatz zur abendländischen Tradition wird der Blick unter Einfluss aussereuropäischer Kulturen von der Schrift auf andere Theaterpraktiken gelenkt. Weiter eröffnen sich in der Sektion «Streiten im Lichte der linguistischen und literaturwissenschaftlichen Dialogforschung» der Analyse der Theater- und Alltagskommunikation neue Wege. Mit dem texttheoretischen Konzept der Dialogizität und Intertextualität wird der Dialog selber zum Streitobjekt. Was aus den Besonderheiten des geteilten Deutschland nach 1989 geworden ist, erörtert die den Band abschliessende Sektion «Deutsche Sprache und Literatur nach der Wende». Dabei werden folgende Fragen untersucht: Besteht eine 'virtuelle DDR-Literatur' mit ihren Traditionen weiter? Welche Rolle spielt der Erinnerungsdiskurs? Kann heute überhaupt von einer gesamtdeutschen Literatur gesprochen werden? |
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| Contents |
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| Aus dem Inhalt: Genderstudies - Postdramatisches Theater - Regiekunst - Literatur nach der Wende - Männlichkeit in den Kriegsromanen - Männlichkeit und Homosexualität - Weiblichkeit und Dekadenz - Ehebruchsromane - Frauenemanzipation - Theater der Grausamkeit - Subkulturelle Theaterformen - Klassikerbearbeitungen - Streit und Dialog - Gescheiterte Gespräche - Streit- und Sprachlosigkeit - Körpersprache - Bühnenanweisungen und Inszenierungen - Sprache und Gattungen der Wendeliteratur - Erinnerung und Erinnerungsverfälschung in der Wendeliteratur - Mythos als Metapher der deutschen Wende - Guter Osten/Böser Westen (und umgekehrt). |
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| About the author(s)/editor(s) |
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| Der Herausgeber: Jean-Marie Valentin (1938), Ehrenpräsident der IVG, Professor an der Sorbonne seit 1985, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. |
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