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Internationales Deliktsrecht der Rom II-VO und die Haftung für reine Vermögensschäden

Odendahl, Tim

Internationales Deliktsrecht der Rom II-VO und die Haftung für reine Vermögensschäden

Series: Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes - Volume 5263

Year of Publication: 2011

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. 276 S.
ISBN 978-3-631-62086-1 br.  (Softcover)

Weight: 0.360 kg, 0.794 lbs

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Discipline

Book synopsis

Diese Arbeit untersucht das Deliktsstatut der Verordnung über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom II) zur Vereinheitlichung des Europäischen Internationalen Deliktsrechts. Dabei wird insbesondere die Regelanknüpfung in Art. 4 Abs. 1 beschrieben und die Frage erörtert, ob die darin vom Verordnungsgeber gewählte Anknüpfung an den Erfolgsort für die relevanten Fälle der reinen Vermögensschädigungen zu kollisionsrechtlich vertretbaren Ergebnissen führen kann. Hierzu wird die bisherige EuGH-Rechtsprechung zur gerichtsstandsbegründeten Erfolgsortbestimmung dargestellt und schließlich eine eigene Erfolgsortbestimmung vorgeschlagen, welche nach der schädigenden Verfügung differenziert.

Contents

Inhalt: Rom II-Verordnung - Deliktsstatut - Erfolgsortbestimmung bei reinen Vermögensschäden.

About the author(s)/editor(s)

Tim Odendahl studierte von 2002 bis 2006 Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Im Anschluss an das Promotionsstudium an der Universität zu Köln absolvierte er den juristischen Vorbereitungsdienst beim Oberlandesgericht Köln mit Stationen in New York und London. Seit 2011 ist er in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Düsseldorf tätig.

Series

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2: Rechtswissenschaft. Bd. 5263